By Tali Sharot

ISBN-10: 3642416683

ISBN-13: 9783642416682

ISBN-10: 3642416691

ISBN-13: 9783642416699

Das Gehirn ist die Zuversicht in individual

Wie erzeugt unser Gehirn Hoffnung? Wie bringt es uns dazu, positiv in die Zukunft zu blicken? was once geschieht, wenn ihm das nicht gelingt? Wie unterscheiden sich die Gehirne von Optimisten und Pessimisten? Warum ist für die einen das Glas halbvoll, für die anderen halbleer? Tali Sharots those: Optimismus ist so überlebenswichtig für uns, dass er in unserem kompliziertesten Organ, dem Gehirn, fest verankert ist.

„Wir haben die rosarote Brille auf, als Acht- wie als Achtzigjährige … Dabei sind wir uns unserer Neigung zum Optimismus oft gar nicht bewusst. Im Grunde ist der unrealistische Optimismus gerade deshalb so machtvoll, weil er – wie viele andere Illusionen – gar nicht vollständig unserer bewussten Entscheidung zugänglich ist.“

Faszinierend … Selbst wenn Sie ein eingefleischter Zyniker sind, werden Sie überrascht sein zu erfahren, dass Ihr Gehirn eine rosarote Brille aufhat, ob Sie das nun mögen oder nicht. National Public Radio

Sharot beschreibt ihre Forschung in packenden Geschichten und macht dabei die komplizierte Wissenschaft leicht zugänglich. Ein Buch für alle, die jene biologischen Prozesse verstehen wollen, die unsere Sicht auf die Welt bestimmen. Positive Psychology information day-by-day

Ein clever geschriebener Bericht über die Neigung der meisten Menschen, das Leben optimistisch zu sehen. New York magazine of Books

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Die Neurowissenschaftlerin Tali Sharot erkundet in diesem Buch unsere Neigung zum Optimismus, die auf neuronaler Ebene in unserem Gehirn festgeschrieben ist und entscheidend darüber mitbestimmt, wie wir unser Leben leben. Die meisten Menschen besitzen, wie die Psychologie schon lange weiß, eine unverbesserlich confident Weltsicht – auch wenn es ihnen selbst gar nicht bewusst ist. Vielleicht ist Optimismus sogar entscheidend für unsere Existenz. Tali Sharots Untersuchungen und Experimente auf dem Gebiet der Kognitionswissenschaft gewähren uns tiefe Einblicke in die biologischen Grundlagen des positiven Denkens. In ihrem leicht lesbaren Sachbuch zum Thema geht sie vielen spannenden Fragen auf den Grund: warum wir mit unseren Vermutungen darüber, was once uns glücklich machen wird, so oft danebenliegen, welche Wirkung es hat, wenn wir Ereignisse vorwegnehmen oder fürchten, wie unser Gehirn Gefühle der Zuversicht und Hoffnung erzeugt und was once passiert, wenn es sich irrt, wie sich die Gehirne von Optimisten und Pessimisten unterscheiden, wie Emotionen unser Erinnerungsvermögen beeinflussen oder wie unser unrealistischer Optimismus unsere finanziellen, beruflichen und emotionalen Entscheidungen prägt.

Das optimistische Gehirn ist eine wissenschaftlich anspruchsvolle und gleichzeitig unterhaltsame Lektüre, die uns einen neuen Blick auf die Funktionsweise des Gehirns vermittelt.

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In einem dieser schönen alten, von Rasenflächen umgebenen Gebäude lebt Jay mit einigen Kolleginnen zusammen. Ungefähr zehn von ihnen teilen sich ein paar Zimmer auf einer Etage. Normalerweise kommen sie gut miteinander aus, doch manchmal hakelt es ein bisschen. Insbesondere kommt es öfter vor, dass sie einander Essen stibitzen. Jeder, der schon einmal in einer Wohngemeinschaft gelebt hat, weiß, dass derlei keine Seltenheit ist. Sie stehen morgens auf und füllen Ihre Schale mit Müsli, um dann festzustellen, dass die Milch alle ist.

Um das Ganze etwas aufzupeppen, hebt sie sich daher oft etwas vom Frühstück als Abendessen auf. 32 Das optimistische Gehirn Da ist noch etwas, das ich erwähnen sollte. Jay kann fliegen. Sie kann jederzeit ihre Flügel ausbreiten und abheben. Aber das ist es nicht, was an ihr so fasziniert. 1 Jay kann fliegen, weil sie ein Westlicher Buschhäher ist, ein wunderschöner blauer Vogel, etwa 30 Zentimeter lang und 100 Gramm schwer. Der Westliche Buschhäher ( Aphelocoma californica) zählt zu den Rabenvögeln und ist im westlichen Nordamerika heimisch.

Für sich genommen drücken diese auf ganz normale Weise bestimmte Emotionen aus. Unser Gehirn verarbeitet sie getrennt vom übrigen Gesicht und identifiziert die von ihnen vermit- 14 Das optimistische Gehirn telten emotionalen Hinweiszeichen – so kommen wir zu dem Schluss, dass die Person lächelt. Drehen wir aber das „gethatcherte“ Gesicht um, nehmen wir Augen und Mund in einer völlig fremdartigen Form wahr. Der Blick ist verzerrt, und unsere emotionale Reaktion auf diese Verzerrung besteht aus Abscheu und Furcht.

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Das optimistische Gehirn: Warum wir nicht anders können, als positiv zu denken by Tali Sharot


by Kevin
4.0

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